Somera Schlaflabor & Ordination für Lungenheilkunde, Schlafmedizin und Innerer Medizin.

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Öffnungszeiten während der COVID-19 Pandemie

Die Ordination hat aufgrund der COVID-19-Pandemie in den nächsten Wochen reduzierte Öffnungszeiten:
Termine finden nach Vereinbarung ohne Wartezeit und als Einzeltermine montags, dienstags und freitags statt!
In dringenden Fällen nehmen Sie bitte unter +43 662 825220 mit mir Kontakt auf.

Aktuell gibt es auch die Möglichkeit eine online Sprechstunde abzuhalten. Bitte hier einfach einen Termin dafür zu buchen.

Das Schlaflabor ist wieder geöffnet!

Messungen
und Analysen

  • Schlaflabor
  • Bodyplethysmographie (große Lungenfunktion)
  • Blutgasanalyse
  • Pulsoxymetrie
  • Polygraphie (Screening für Schlafapnoe)
  • Stationäre schlafmedizinische Untersuchungen und Therapieeinstellungen in der Privat-Klinik-Salzburg
  • Allergietestung
  • Langzeitsauerstofftherapie
    (Verordnung und Kontrolle)
  • Langzeitblutdruckmessung
  • Langzeit-EKG
  • Laboranalysen in Zusammenarbeit mit dem Labor Richter

Untersuchungen:

  • Gesundenuntersuchung ab 18 Jahre
  • Feuerwehrtauglichkeitsuntersuchung
  • Operationstauglichkeitsuntersuchung

Diagnose, Behandlung und
Verlaufskontrollen von:

  • Husten
  • hartnäckige Infekte
  • Asthma bronchiale
  • COPD
  • Sarkoidose
  • Lungenfibrose
  • Schlafbezogene Störungen
  • Schlafapnoe
  • Bronchitis
  • Pneumonie (Lungenentzündung)
  • Tuberkulose
  • Art. Hypertonie

Schulung / Beratung:

  • Schulung für COPD und Asthma
  • Raucherberatung

Krankheitsbilder

Asthma bronchiale

Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Atemwegserkrankung mit Überempfindlichkeit und Atemwegsenge. Typische Symptome sind Husten, Brustenge, Luftnot, Giemen oder andere auffällige Atemgeräusche in wechselnder Intensität und Häufigkeit.

Man unterscheidet verschiedene Asthmatypen, z.B. allergisches Asthma und nichtallergisches Asthma. Die möglichst genaue Bestimmung des Asthmatyps ist für die Therapie wichtig.

Neue Medikamente haben in den letzten Jahren die Behandlung von Asthma verbessert.

Asthma bronchiale und SARS-Corona-19

Die Asthma-Spezialisten empfehlen die Asthma-Therapie mit inhalativen Medikamenten, also Sprays oder Pulverpräparaten nicht aufgrund der Coronavirus-Pandemie zu ändern oder sogar zu beenden. Dies betrifft auch das Inhalieren von Cortisonpräparaten.

Es besteht ansonsten die Gefahr, dass sich das Asthma in bedrohlicher Weise verschlechtert und Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte erforderlich werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus (SARS-Cov-19) durch Inhalation mit Cortison ist nicht belegt.

Eine sehr gute Asthmakontrolle ist jetzt besonders wichtig! Bei Fragen zu Ihrer Asthmatherapie stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Schlafapnoe

Die obstruktive Schlafapnoe ist eine Atmungsstörung, die lebensbedrohliche Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann. Diagnostik und Therapie müssen daher mit besonderer Sorgfalt betrieben werden.

Bei der obstruktiven Schlafapnoe kommt es nachts im Schlaf wiederholt zum Kollaps des Rachenraums, wodurch die oberen Atemwege vollständig oder teilweise blockiert werden. Eine reduzierte Sauerstoffversorgung des Körpers ist die Folge. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist deutlich erhöht.

Die Symptome umfassen u.a. Tagesmüdigkeit, Kopfschmerzen, Leistungsabfall im Alltag oder Beruf und depressive oder gereizte Stimmung. Durch eine Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe lassen sich die Symptome und Folge- sowie Begleiterkrankungen vermeiden, lindern oder beheben.

Zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Eine individuelle Beratung ist deshalb wichtig. In meiner Ordination nehmen wir uns ausführlich Zeit und entwickeln mit Ihnen die bestmögliche Behandlungsstrategie.

Die nasale positive Überdruckbeatmung - oder nCPAP genannt- ist eine effektive Art der Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe. Das nCPAP-Verfahren kann in meiner Ordination ausprobiert werden. Bei fachübergreifenden Problemen arbeite ich in enger Kooperation mit anderen Spezialisten zusammen.

Als Leiterin des Schlaflabors der Privat-Klinik-Salzburg stehe ich Ihnen mit meinem Team auch für die stationäre Diagnostik, Therapieeinstellung und Therapiekontrolle zur Verfügung. Eine kontinuierliche ambulante und stationäre Betreuung  aus einer Hand ist somit gewährleistet.

Frau Dr. Rudnik verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung:

  • Konsilarärztin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg
  • Langjährige Ausbildung in renomierten und international anerkannten Kliniken wie der Lungenfachklinik Großhanshof bei Hamburg und dem Klinikum Nürrnberg
  • Spezialausbildung für Schlafmedizin, über 10 Jahre schlafmedizinische Tätigkeit
  • Über 7 Jahre Erfahrung als Oberärztin für Lungenheilkunde
  • 2 Jahre leitende Oberärztin in den Salzburger Landeskliniken,, Universitätsklinik für Preumologie:
    Lungenambulanz, Schlaflabor, Respiratory-Care-Unit (intensivstation)
  • 5 Jahre Oberärztin für pneumologische Rehabilitation: Klinik Bad Reichenhall, Klinik St. Blasien

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  • Sie erhalten kurzfristige Termine nach individuellen Wünschen und ohne Wartezeit
  • Sie erreichen uns stressfrei - ohne Stau und Parkplatzsorgen
    (kostenfreie Parkplätze direkt an der Ordination)
  • Sie erwarten eine entspannte Atmosphäre und eine Ärztin mit Erfahrung und Zeit für Ihre Gesundheit und Fragen
  • Sie treffen auch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt

 

Kosten & Rückvergütung:

Als Wahlärztin stelle ich nach erfolgter Ordination eine Privathonorarnote aus. Wahlärzte sind Ärzte ohne Vertrag mit den Krankenkassen. Honorare werden dirket zwischen Wahlarzt und Patient verrechnet. In meiner Honorarnote werden alle refundierbaren Punkte aufgeführt, um eine Rückerstattung möglichst unproblematisch zu gestalten.

Eine Rückvergütung von bis zu 80% ist möglich. Die Höhe der Rückvergütung kann aber je nach erbrachter Leistung, bereits in Anspruch genommenen Leistungen und je nach Krankenkasse niedriger ausfallen. Privatversicherte Patienten können nach Rückerstattung des Kassenanteils die Honorarnote ihrer Versicherung zur Begleichung der Differenz vorlegen.

Verordnete Medikamente erhalten Sie zum üblichen Rezepttarif in der Apotheke.